Österreichisches Steuerrecht, stichtagsgenau belegt.
Taxbox beantwortet Rechtsfragen aus einer versionierten Wissensbasis (RIS, Findok, Literatur), rechnet ausschließlich über deterministische Kalkulatoren und erstellt Aktenvermerk-Entwürfe mit absatzgenauen Zitaten, vollständig in Ihrer Kanzlei.
13.528 zitierfähige Quellen, jede mit Fundstelle und Geltungszeitraum.
- 39 Bundesgesetze und 29 Verordnungen (EStG, UStG, KStG, BAO …), paragrafenweise mit Geltungszeitraum, die Kerngesetze in allen Fassungen seit 2023: 3.364 Bestimmungen
- 97 Doppelbesteuerungsabkommen aus dem RIS, artikelweise: 2.758 Artikel, dazu 413 EAS-Auskünfte des BMF
- 11 BMF-Richtlinienbände (EStR, LStR, KStR, UStR …), zitierfähig je Randzahl: 2.547 Abschnitte mit 17.922 Randzahlen, dazu die Ausfüllhilfen zu den Steuererklärungen 2024 und 2025 (Kennzahlen)
- Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie vollständig: 447 Artikel, mit den UStG-Bestimmungen verknüpft
- 3.826 Entscheidungen: VwGH, BFG, VfGH und 232 EuGH-Urteile; zitierte Judikatur wird erkannt und nachgeladen, dazu Fachbeiträge aus kuratierten Quellen
Demo für Ihre Kanzlei anfragen
Von der Frage zum freigegebenen Aktenvermerk
Wie funktioniert die Taxbox? Wir stellen eine konkrete Steuerfrage mit Steuerjahr und sehen, wie die Antwort erstellt wird, inklusive deterministischer Berechnungen, Zitatprüfungen und PDF-Export. Aufgezeichnet in der Kanzlei-Installation.
Selbst ausprobieren: Live-Demo öffnen · drei Recherchen pro Tag, ohne Anmeldung, ohne Klientendaten
Gebaut für Aussagen, die Sie unterschreiben können
Taxbox ist aus dem eigenen Kanzleibetrieb entstanden, weil ChatGPT, Claude und Gemini dort an derselben Stelle scheitern: Sie formulieren überzeugend, kennen aber keinen Stichtag, erfinden Fundstellen, rechnen unzuverlässig und verarbeiten Klientendaten in der Cloud. Sechs Prinzipien stellen das ab, nicht als Einstellungen, sondern als Architektur.
Vertraulichkeit
ChatGPT, Claude, Gemini: Jede Eingabe geht an Server eines Dritten, meist außerhalb der EU. Mit der Verschwiegenheit nach WTBG und der DSGVO ist das für Klientendaten nicht vereinbar. Taxbox: Sprachmodell, Vektorindex und Datenbank laufen auf einem Rechner in Ihrer Kanzlei. Kein externer Modellzugriff; Klientendokumente liegen verschlüsselt und je Akt isoliert.Zeitrichtigkeit
ChatGPT, Claude, Gemini: Antworten spiegeln den Trainingsstand, nicht die Rechtslage. Fassungen verschiedener Jahre vermischen sich, einen Stichtag gibt es nicht. Taxbox: Jede Norm ist als Zeitscheibe mit Geltungszeitraum indexiert. Eine Frage zu 2020 zitiert die 2020 geltende Fassung; Zitate außerhalb des Stichtags meldet der Prüfbericht als Fehler.Verifizierbare Zitate
ChatGPT, Claude, Gemini: Fehlt die Quelle, wird sie erfunden: Paragrafen, Randzahlen, Entscheidungen. Bei dünner Quellenlage wird trotzdem geantwortet. Taxbox: Jede Rechtsaussage trägt einen [S#]-Beleg auf einen vorliegenden Auszug aus RIS oder Findok. Unbekannte Belege blockiert der Validator; ohne belastbare Quellen verweigert das System begründet.Deterministische Berechnungen
ChatGPT, Claude, Gemini: Beträge entstehen im Sprachmodell: mal richtig, mal nicht, ohne Rechenweg und ohne Regelversion. Taxbox: Tarif, Kleinunternehmergrenze, AfA und Fristen laufen über versionierte Regeln mit Rechtsgrundlage und Zwischenschritten. Jahre ohne Regelversion werden abgelehnt statt geraten.Normenhierarchie
ChatGPT, Claude, Gemini: Gesetz, BMF-Ansicht, Judikatur und Blogbeiträge fließen ununterscheidbar in einen Absatz. Taxbox: Gesetz, Rechtsprechung, Verwaltungsansicht (nicht bindend), Literatur und Klientendokumente bleiben getrennte Quellklassen und werden getrennt dargestellt.Nachvollziehbarkeit
ChatGPT, Claude, Gemini: Ein Chatverlauf ohne Provenienz: nicht prüfbar, nicht freigebbar, nicht revisionssicher. Taxbox: Prüfbericht, Vier-Augen-Freigabe und hash-verketteter Audit-Trail. Jeder Entwurf speichert Plan, Suchläufe, Werkzeug-Trace und Modellinfo.Der Jahresabschluss, Regel für Regel gegengerechnet
Bilanz und GuV, K 1 und U 1, Firmenbuch-Bilanz, Anlagenspiegel, Saldenliste, Beschluss und Bescheide eines Wirtschaftsjahres hochladen. Taxbox liest jede Zahl mit Fundstelle aus, Sie bestätigen die Tabelle, und ein versioniertes Regelwerk prüft Abstimmung & Arithmetik, Fristen & Formalia und Vorjahresvergleich & Kennzahlen. Jeder Befund nennt Soll, Ist, Rechtsgrundlage und Fundstelle; die Erklärung zitiert die Norm zum Bilanzstichtag.
Was eine Recherche kostet
Vier Annahmen, die Sie im Demo-Termin durch Ihre Zahlen ersetzen: fünf Berufsberechtigte, je drei Recherchen pro Woche, 50 Minuten Ersparnis je Recherche, 90 € interne Kosten je Stunde. Gerechnet wird mit Kosten, nicht mit fakturierbaren Stunden.
Die Ersparnis zählt nur die Recherchezeit. Nicht enthalten: das Nachrechnen von Beträgen, das Nachschlagen der Fundstellen für den Vermerk und die Fälle, in denen ein unbelegter Absatz erst in der Betriebsprüfung auffällt.
Lizenz pro Kanzlei, Betrieb im eigenen Haus
Sie bezahlen nicht für Gesetze und Richtlinien, die sind öffentlich. Sie bezahlen dafür, dass aus einer Frage in Minuten ein Entwurf wird, dessen Belege, Stichtag und Beträge geprüft sind, bevor Sie ihn lesen. Alle Pläne laufen vollständig in Ihrer Kanzlei.
Minuten statt einer Stunde
Frage mit Steuerjahr stellen, belegten Entwurf durchsehen, freigeben. Aus einer Stunde Recherche wird eine Viertelstunde Durchsicht.Nichts Unbelegtes
Jede Rechtsaussage trägt einen Beleg auf die zum Stichtag geltende Fassung, oder das System verweigert. Kein Nachprüfen erfundener Paragrafen.Nichts Nachzurechnen
Beträge kommen aus geprüften Kalkulatoren mit Rechtsgrundlage und Rechenweg. Der Prüfbericht nennt, was im Sachverhalt noch fehlt.Nichts in der Cloud
Modell, Index und Datenbank laufen in Ihrer Kanzlei. Verschwiegenheit und DSGVO bleiben, wo sie hingehören: in Ihrer Hand.Einzelkanzlei
Bis 5 Berufsberechtigte, ein Standort.Mittlere Kanzlei
Bis 25 Nutzer, mehrere Standorte.Gruppe & Netzwerk
Über 25 Nutzer, eigene Korpora.Bis Ende 2026 zu Hardware-Selbstkosten, danach dauerhaft 30 % günstiger
Wir suchen Partnerkanzleien aus ganz Österreich: Einzelkanzleien und Verbünde, Wien und Bundesländer, Umsatzsteuer-Spezialisten und Generalisten. Ziel ist hochqualitatives Feedback aus unterschiedlichen Kanzleibetrieben, um Taxbox laufend zu verbessern. Jede Rückmeldung wird mit der Provenienz des Entwurfs ausgewertet, die Ursache behoben und der Fall nachgeprüft.
Erstgespräch und Demo
30 Minuten, per Video oder vor Ort: Wir zeigen, wie Taxbox funktioniert, an einer echten Frage aus Ihrem Kanzleialltag.Onlinetest
Ihre Kanzlei testet die Demo-Instanz unter chat.tax-box.at mit persönlichem Einladungslink ohne Tageslimit. Keine echten Klientendaten.Zustellung der Taxbox
Vorinstallierter Rechner samt Installationsanleitung. In Wien, Niederösterreich und Burgenland persönlich, sonst per Post.Nutzung und Feedback
Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen das Recherchetool per Remotezugriff aus dem Kanzleinetzwerk; Feedback fließt laufend ein.Häufige Fragen von Kanzleien
Kurz beantwortet, was in Demo-Terminen am häufigsten gefragt wird. Alles Weitere gern im Gespräch an einer Frage aus Ihrem Kanzleialltag.
Ist Taxbox eine Steuerberatung?
Nein. Taxbox ist ein Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung für Berufsberechtigte. Jede Ausgabe ist ein Entwurf mit Quellen und Prüfbericht, der erst nach fachlicher Freigabe verwendet wird; das Vier-Augen-Prinzip lässt sich erzwingen.
Verlassen Klientendaten die Kanzlei?
Nein. Sprachmodell, Vektorindex und Datenbank laufen auf Hardware in Ihrer Kanzlei, ohne externe Modell-APIs. Klientendokumente liegen verschlüsselt und je Akt isoliert. Nur die öffentliche Live-Demo nutzt einen externen Modellanbieter und ist deshalb nicht für Klientendaten bestimmt.
Woher stammen die Quellen?
Aus dem RIS (39 steuerrelevante Bundesgesetze, 29 Verordnungen und 97 Doppelbesteuerungsabkommen), der Findok (11 BMF-Richtlinienbände randzahlweise, EAS-Auskünfte), den BMF-Ausfüllhilfen zu den Steuererklärungen (Kennzahlen), der Judikatur von VwGH, VfGH, BFG und EuGH, der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie und kuratierter Fachliteratur. Jede Norm ist als Zeitscheibe mit Geltungszeitraum indexiert.
Was heißt „stichtagsgenau“?
Sie stellen die Frage mit Steuerjahr oder Rechtslage-Stichtag; das Retrieval liefert die damals geltende Fassung, und der Prüfbericht meldet Zitate außerhalb des Stichtags als Fehler. Dieselbe Frage zur Kleinunternehmergrenze zitiert für 2020 die Nettogrenze von 35.000 Euro und für 2025 die Bruttogrenze von 55.000 Euro.
Wie werden Beträge berechnet?
Ausschließlich über deterministische, jahresversionierte Kalkulatoren (Einkommensteuertarif, Kleinunternehmergrenze, Umsatzsteuer, AfA, Fristen) mit Rechtsgrundlage und Rechenweg, nie über Sprachmodell-Arithmetik. Jahre ohne hinterlegte Regel werden abgelehnt statt geraten.
Was prüft der Jahresabschluss-Check?
Die Unterlagen eines Wirtschaftsjahres (Bilanz und GuV, K 1 und U 1 samt Steuerberechnung, Firmenbuch-Bilanz, Anlagenspiegel, Saldenliste, Beschluss, Bescheide) auf Konsistenz und Plausibilität: Abstimmung und Arithmetik, Fristen und Formalia nach UGB, GmbHG, KStG, UStG und BAO sowie Vorjahresvergleich und Kennzahlen. Die Zahlen werden mit Fundstelle ausgelesen und von Ihnen bestätigt, bevor das versionierte Regelwerk läuft; Befunde lassen sich mit Belegen aus der Wissensbasis erklären. Verfügbar in der Kanzlei-Installation, zunächst für GmbH und AG.
Was kostet Taxbox, und welche Hardware braucht die Kanzlei?
Die Lizenz gilt je Kanzlei: 490 Euro netto pro Monat für bis zu fünf Berufsberechtigte, 1.990 Euro für bis zu 25 Nutzer, größere Verbünde auf Anfrage, dazu eine einmalige Einrichtung. Als Server genügt ein Arbeitsplatzrechner mit AMD Ryzen AI Max+ 395 und 64 GB Speicher; auf Wunsch stellen wir ihn ab 190 Euro pro Monat bereit.
Kann ich Taxbox vor dem Pilot ausprobieren?
Ja. Die öffentliche Live-Demo auf chat.tax-box.at erlaubt drei Recherchen pro Tag ohne Anmeldung, mit fiktiven Sachverhalten. Für eine Demo an einer echten Frage aus Ihrem Kanzleialltag genügt das Anfrageformular; wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.
Aus der Kanzlei entstanden, von Berufsberechtigten geprüft
Taxbox wurde für den eigenen Kanzleibetrieb gebaut und wird mit Partnerkanzleien im Pilot kalibriert. Die fachliche Verantwortung bleibt immer bei den Berufsberechtigten.